Band/Bio:

Danah:

 

Über Danah gibt es sicherlich das meiste zu berichten. Sie ist der „Profi“ in der Band und ein „alter“ Hase im Musikgeschäft.

 

Mit 4 Jahren bekam sie ihre erste Kindergitarre. Von da ab war der Weg für Danah vorgezeichnet. Von ihren Eltern musikalisch gefördert, war für Danah relativ früh klar, dass die Musik das Wichtigste für sie ist. Sie genoss zunächst eine klassische Gitarren- und Klavierausbildung, später dann Gesangsunterricht bei Annelies Hofmann de Boer, bei der schon viele namhafte Größen der deutschen Musikgeschichte ihre Gesangsausbildung absolvieren durften.

 

Mit 19 Jahren stand Danah als Sängerin der ältesten Honktytonkband Münchens auf der Bühne und sammelte ihre ersten Live-Erfahrungen.

 

Ihr künstlerisches Schaffen beschränkte sich jedoch nicht nur auf die Countrymusik - sie war auch in diversen anderen Bereichen der Musik tätig. So sang sie z. B. den Titelsong der ZDF-Serie Samt und Seide“ (BMG), sowie Präsentationssongs für Firmen wie BMW (IAA 2002 + 2003), die VR-Bank (Werbekampagne 2007), Hewlett Packard und Toshiba.

 

Neben ihrer Tätigkeit als Musiklehrerin betätigte sich Danah auch regelmäßig als Background- und Chorsängerin für Produktionen von Michael Hofmann de Boer, Paul Vincent Gunia, Michael Schanze und dem weltbekannten Produzenten Ralph Siegel.

 

Bei Produktionen von Ralph Siegel ist sie seit geraumer Zeit regelmäßig als Vocalcoach für andere Künstlerinnen tätig.

 

Auch selbst war sie bereits als Produzentin und Komponistin für andere Künstler tätig, z. B. für die norwegische Sängerin Cecilia („Ave Maria“, weltweite Veröffentlichung).

 

Danahs unverkennbare warme Stimme ist das Markenzeichen von „Rebel Bunch“ und das Herzstück der Band.

Mike:

 

Mit 15 Jahren saß er das erste Mal an einem Drumset. Seitdem ließ ihn die Faszination dieses Instruments nie mehr los.

 

Eigentlich mit Countrymusik aufgewachsen, fand er trotzdem erst über die „Umwege“ der Rockmusik, zum Teil sogar prügelharter Punkrockmusik, zurück zu der Musik, die ihn am meisten berührt.

 

So spielte er zunächst als Schlagzeuger bei verschiedenen Münchner „Underground-Bands“.

 

Im Jahr 2007 schaffte es einer der Songs seiner Rockband „August Green“ als Titelmelodie in die SAT 1-Serie „Die Jugendcops“. Erfreuliche Ereignisse wie Familiengründungen sorgten letztlich jedoch dafür, dass es mit der Band nicht mehr weiterging.

 

Mike wandte sich daraufhin wieder der Countrymusik zu und gründete 2010 zusammen mit Danah „Rebel Bunch“.

 

Hier spielt er nicht nur das Schlagzeug, sondern auch immer wieder gerne das Cajon, wenn die Band „unplugged“ auftritt. Zudem unterstützt er Danahs Gesang mit tiefen Backing Vocals und gibt auch selbst  gelegentlich eine gesangliche Einlage zum Besten.

 

Den „Folsom Prison Blues“ (Johnny Cash) sollte eben doch ein Kerl singen, oder...?

Schoß:

 

Warum wird jemand Bassist...? Weil  er nicht weiß, wie man mit nur 5 Fingern sechs Saiten bedienen soll...? Bei Schoß war es einfach die pure Leidenschaft und Spaß.

 

Ursprünglich (wie vermutlich die meisten Bassisten) begann Georg zunächst damit, die Gitarrensaiten zu zupfen. Im zarten Alter von 16 Jahren begann er mit den klassischen Gitarrenstücken. Er übte fleißig und mit 18 Jahren stand er dann in seiner Heimat, dem bayrischen Wald, mit einer Alternative Rockband am Start. Allerdings nicht als Gitarrist, sondern als Basser. Warum...? Weil die Band schon zwei Gitarristen hatte, aber die tiefen Töne fehlten. Schoß "opferte" sich und nahm den Bass zur Hand. Der Bass war etwas, mit dem er sich bis dahin nie beschäftigt hatte. Das neue Instrument tat es ihm sofort an, und so beschloss er sich von da an dem Bassspiel zu widmen.

 

Sein Lebensweg verschlug ihn schließlich in Bayerns Hauptstadt, wo er, natürlich als Bassist, in diversen Rockbands für den nötigen Groove sorgte. Hier lernte Georg auch schließlich Danah und Mike kennen. Seine Band hatte ihren Proberaum im selben Gebäude wie die neugegründeten „Rebel Bunch“. Man verstand sich auf Anhieb, besuchte sich immer wieder mal gegenseitig im Proberaum, tauschte sich aus und zwitscherte das ein oder andere Bier zusammen.

 

Deshalb war es für Schoß auch keine Frage zuzusagen, als er von den beiden gefragt wurde, ob er kurzerhand bei der Countrymesse 2010 in Nürnberg aushelfen könne, nachdem sich „Rebel Bunch“ kurz vor der Messe aus persönlichen Gründen vom ersten Bassisten „Mad Dog“ trennte.

 

Zugegeben - er wurde richtiggehend ins kalte Wasser geworfen - aber es hat geklappt. Da stand er nun auf der Stars and Stripes Bühne, erblickte ein Publikum mit Cowboyhüten, spielte Wechselbass und hatte Spaß dabei.

 

Soviel Spaß, dass er sich gleich selbst einen Cowboyhut zulegte und seitdem eigentlich nur noch Countrymusik macht.

RON:

Frisch dabei in unserem „Haufen“ seit Juni 2017 ist Ron, der den nötigen „Honky Tonk“ auf den Tasten zum Sound beiträgt.

Flo:

 

 

Auch Flo war 15 Jahre alt, als er sich seine erste Akustikgitarre zulegte und sich das Gitarrenspiel zunächst selbst beibrachte. Er startete ganz „brav“ mit Folksongs und  klassischen Gitarrenstücken, bis er sich später den härteren Dingen zuwandte. 

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Rock musste es natürlich erstmal sein - und der „weiche“ aber verzerrte Sound einer Gibson-Gitarre. 

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So verdingte er sich eine Zeitlang als Rhytmusgitarrist von „August Green“, der selben Band in der auch Mike Drummer war. Als bei Rebel Bunch der Deutsche Rock und Pop Preis 2010 auf dem Programm stand, kam die Band zu dem Schluß, dass es nicht schlecht wäre, den Sound etwas „aufzupeppen“ und noch um eine weitere E-Gitarre zu erweitern.

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Große Überzeugungsarbeit war nicht nötig. Flo war natürlich gleich mit von der Partie und was soll man sagen? Erster Auftritt mit der Band - Rock und Pop Preis gewonnen. Die Freude war groß, Flo neuer Bestandteil der Band und von da an musste es Country sein und seit einiger Zeit, sehr zur Freude der anderen Bandmitglieder der „knackige“ Sound einer Fender-Gitarre.